Tierheim Hattersheim

Tierschutzverein Hattersheim u.U. e.V.

Wenn ein geliebtes Tier stirbt, . . .

. . . geht es zur Regenbogenbrücke. Dort sind Wiesen und Hügel für unsere geliebten Freunde, damit sie zusammen rennen und spielen können. Dort gibt es Wasser und Nahrung in Hülle und Fülle, die Sonne scheint und unsere Freunde fühlen sich wohl. Alle Tiere, die krank und alt waren, sind wieder gesund und kräftig; diejenigen, die verletzt oder verkrüppelt waren, sind wieder wohlauf, so wie wir sie aus unseren Träumen vergangener Zeiten kennen. Die Tiere dort sind glücklich und zufrieden bis auf einen kleinen Umstand: sie alle vermissen jemand ganz Bestimmten, den sie zurücklassen mussten - ihren Menschen. Sie alle rennen herum und spielen miteinander. Aber für jedes Tier kommt der Tag, an dem es plötzlich inne hält und mit hellen Augen erwartungsvoll und zitternd in die Ferne schaut. Plötzlich trennt es sich von seinen Spielkameraden und rennt immer schneller und schneller über die grünen Wiesen. Da siehst du etwas auf dich zurennen und wenn du und dein geliebtes Tier euch freudig trefft, werdet ihr niemals mehr getrennt werden. Freudentränen laufen über dein Gesicht, deine Hände streicheln wieder und wieder den Kopf deines geliebten Tieres und du wirst wieder in die treuen Augen schauen, die so lange schon aus deinem Leben gegangen waren, aber niemals aus deinem Herzen!
Dann geht ihr zusammen über die Regenbogenbrücke.

Welch eine schöne Vorstellung: WIR WERDEN UNS WIEDERSEHEN!

 

Abschiedsgedanken . . .

Wenn Menschen sterben, machen sie ein Testament, um ihr Heim und alles, was sie haben, denen zu hinterlassen, die sie lieben.

Ich würde auch solch' ein Testament machen, wenn ich schreiben könnte.
Einem armen, sehnsuchtsvollen, einsamen Streuner würde ich mein glückliches Zuhause hinterlassen, meinen Napf, mein kuscheliges Bett, mein weiches Kissen, mein Spielzeug und den so geliebten Schoß, die sanft streichelnde Hand, die liebevolle Stimme, den Platz, den ich in jemandes Herzen hatte, die Liebe, die mir zu guter Letzt zu einem friedlichen und schmerzfreien Ende helfen wird, gehalten im liebendem Arm.

Wenn ich einmal sterbe, dann sag' bitte nicht: "Nie wieder werde ich ein Tier haben, der Verlust tut viel zu weh!" Such Dir ein einsames, ungeliebtes Tier aus und gib' ihm meinen Platz. Das ist mein Erbe. Die Liebe, die ich zurück lasse, ist alles, was ich geben kann.

(aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt von Margaret Trowton)

 

 

 

Spike (2013-2017)

Ein neuer Stern ist am „Pitzi – Himmel“ aufgegangen und überstrahlt alles.

Am 22.August 2017 mussten wir einen der schwersten Gänge in unserem Leben gehen. Wir mussten uns von unserem geliebten Spike, unserem Möhrenköpfchen unserer Schmusebacke, für immer verabschieden und ihn die Regenbogenbrücke betreten lassen.


Zu kurz war die Zeit, die wir miteinander verbringen durften, nachdem er am 15.12.2014 zu uns kam.

Gerade 4 Jahre und 8 Monate alt, mit dieser schrecklichen Diagnose des Chondrosarkoms der Nasennebenhöhle. So schwer es fiel, mussten wir ihm weiteres, noch schlimmeres Leiden ersparen.

Er hinterlässt eine unfüllbare Lücke. Dieser Hund, der uns soviel gegeben, uns manchmal an unsere Grenzen gebracht und uns doch so viel beigebracht hat. Uns blutet das Herz über diesen frühen Verlust.

Spike, Du fehlst  uns jeden Tag!

Du Goldklumpen…..Dein Platz ist tief verwurzelt in unseren Herzen.
Lena und Werner

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Apollo (2007 - 2016)

Als Apollo im Juni 2015 zu uns kam war er in einem erbarmungswürdigem Zustand. Er verlor Fell und hatte offene Wunden am ganzen Körper. Die Krankheit, die dem Hund zu schaffen machte, haben wir, so gut es ging, in den Griff bekommen.

Leider ist es uns aber nicht gelungen, für ihn noch einmal ein dauerhaftes Zuhause zu finden. Niemand wollte dem liebenswürdigem Kerl, dessen einziger Anspruch es war, in der Nähe eines Menschen sein zu dürfen, eine Chance geben. Weil sich sein Zustand wieder verschlechterte und er auch keine Kraft zu kämpfen mehr hatte, haben wir ihn im Oktober 2016 von weiteren Leiden erlösen lassen.

Wir vermissen sein lautstarkes, um Aufmerksamkeit heischendes Bellen, den traurigen Blick aus klugen Augen, die Wasserschlachten am Getränkeeimer, ja und auch den hartnäckig an der Kleidung haftenen Sabber.

Wir hoffen, es geht Dir gut auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke.

Apollo RIP

Ein tapferer kleiner Kater bekam seine Flügel

Tommi

Kater Tom, den viele aus unserem Spendenaufruf kennengelernt haben, hat am 22.04.2014 seine Flügel bekommen. Wir, seine Pflegestelle, kümmerten uns gut ein halbes Jahr um dieses absolut liebenswerte, tapfere schwarze Katerchen. In den letzten Tagen spürten und sahen wir, dass es mit ihm zu Ende geht, ihn seine Kraft verließ. Am Ostermontag genoss er letztmalig auf wackeligen Beinen den Garten. Am Dienstag entschlossen wir uns endgültig, ihn für immer gehen zu lassen. Er war bis zum Schluss tapfer …

Wir werden Tommy sehr vermissen und hoffen, ihm noch einige schöne Monate bereitet zu haben. Er wird immer unvergessen in unseren Herzen einen Platz haben.

G. u. J. Stimming

King ( 12.06.2001 - 17.02.2014 )

Hallo mein Großer,

Ich hoffe, Du bist gut angekommen und hast den würdigen Empfang erhalten, der Dir zusteht. Ein König warst Du wahrhaftig. Ein beeindruckender Dobermannrüde mit einem starken Charakter, dabei aber immer soverän und bestimmt kein typischer Vertreter deiner Rasse. Kein hippeliger Einmannhund, sondern ruhig und freundlich zu jedermann, ein Liebling der Gassigeher. Wenn jemand Fremdes ins Tierheim, kam der Wachhund aber zuverlässig durch und ich wette, man hat Dich dann bis Hattersheim bellen gehört.

Gerade wird mir bewußt, dass ich dieses Bellen nie mehr hören werde und das stimmt mich sehr traurig. Obwohl es uns nicht gelungen ist, Dir ein eigenes Zuhause zu vermitteln, hattest Du eindeutig Deinen Spass mit uns. Wenn es Dir wieder gelungen war, einen von uns überraschenderweise zu "tunneln", hatte man den Eindruck, Du freust Dich wie ein kleiner Welpe, ebenso wenn Du hinter dem Treibball hinterher bist. Dein biblisches Alter sah man Dir nie an.

Es war mir eine Ehre, Dich betreuen zu dürfen. Es lebe der König!

Liebe Grüsse, Viola

PS: Nimm bitte die kleine schwarze Katze mit den gelben Augen und dem weißen Fleck auf der Brust und ihren weiß-getigerten Kumpel unter Deinen Schutz.

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Betty (1997 - 25.04.2012)

Betty, ein schwarzweisser Hütehund, wurde im Oktober 2010 im Alter von 13 Jahren bei uns abgegeben. Der ehemalige Halter war verstorben und der Vermieter der Angehörigen verbot die Hundehaltung. Hätte es auf dieser Seite ein bisschen mehr Verständnis gegeben, wäre Betty ein Schicksal erspart geblieben: Da sie niemand mehr adoptieren wollte, mußte sie im Tierheim sterben. Sie hat eine lange Zeit tapfer gekämpft, aber am 25. April 2012 ist sie einer schweren Krebserkrankung erlegen.

Obwohl Betty nicht der erste Hund ist, der seinen Lebensabend im Tierheim verbringen musste und auch nicht der letzte sein wird, werden wir Tierpfleger uns nie an diese traurigen Ereignisse gewöhnen. Es ist auch nicht verständlich, warum ein Hund keine Chance mehr bekommt, nur weil er alt ist und das war tatsächlich auch Bettys einziges Handycap. Gerade für einen Hundeanfänger wäre sie der perfekte Hund gewesen, da sie bereits stubenrein und erzogen war. Zudem hätte sie ihre neuen Besitzer nicht mit ständigem Beschäftigungsdrang überfordert. Ihr reichte es, einfach nur dabei zu sein. Betty war auch noch im zweistelligen Alter bereit, sich an einen neuen Menschen zu binden. Dies zeigte sich in ihrer bedingungslosen Hingabe zu einem unsere Helfer, der ihr in den letzten 1.5 Jahren eine Familie ersetzte.

Für Betty können wir leider nichts mehr tun. Ich möchte aber alle Hundeinteressenten in Gedenken an Betty bitten, die Hundesenioren nicht aus ihren Überlegungen auszuschließen, gerade wenn ihnen Ruhe und Gelassenheit bei einem Tier wichtiger sind als sportliche Höchstleistungen.

Viola Schöbel

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(April 2012)

Gelchio (2000 – 29.10.2011)

Im Winter 2009 kam Gelchio aus Bulgarien. Bis dahin hatte er als Straßenhund überlebt, was unter den dort gegebenen Verhältnissen eine unglaubliche Leistung ist. Er war total verängstigt und seine Angst und sein Zustand ließ uns die Tränen in die Augen treiben. Menschen hatten ihm unsäglich viel Leid angetan.

Aber im Laufe der Zeit machte er eine sensationelle Wandlung durch; er fasste immer mehr Vertrauen zu den Menschen, ließ sich auch mal kraulen, konnte im Tierheim frei laufen, fand immer wieder Hundefreunde und liebte seinen Zwinger und seine Hütte über alles. Er wurde einfach unser Tierheimhund, nicht mehr vermittelbar, aber glücklich mit dem Ist-Zustand.

Umso plötzlicher und unvermittelt kam sein Ende. Keiner von uns war darauf vorbereitet und es gab keine Hilfe mehr. Aber bei all unserer Traurigkeit darüber, war es für Gelchio so das Beste. Operationen, Tierklinikaufenthalte und Tierarztbesuche wären für ihn unerträglich gewesen.

So bleibt uns noch zu sagen: Danke Gelchio, das du da warst. Es war schön dich gekannt zu haben. Lass es dir gut gehen auf der Regenbogen-Hundewiese, dort gibt es kein Leid mehr und grüße die Anderen und denke ab und zu an uns mit deinem süßen Grinsen.

Gelcho, Dein Leben war so schwer, ohne Liebe, so hart, so leer.
Menschen fügten dir Schmerzen zu, kamst in deiner Heimat nicht zu' Ruh.
Liebe und Geborgenheit, fandest du nur hier, du warst hier mehr als "nur" ein Tier.
Viel zu früh und viel zu schnell leuchtet nun dein Stern so hell.
Auf der grünen Wiese du nun bist, wirst hier auf Erden sehr vermisst.
Adieu, Bye bye du süßer Fratz, wir behalten dich im Herzen, als unser Schatz.

(Nov. 2011)

Gelchio_Nachruf

 

Rania  (27.03.2005 - 11.03.2011)

Am 11.03. an einem schwarzen Freitag starb unsere liebe und treue Hündin Rania an einem Gehirntumor. Wir mussten sie schweren Herzens einschläfern lassen. Sie schlief sanft in unseren Armen ein. Die ganze Familie war bei ihr.
Sie lebte so gerne bei uns und war glücklich, einfach nur bei uns zu sein. Wie gerne lag sie im Garten in der Sonne. Wir haben sie auch an einem sonnigen Plätzchen im Garten mit ihrem Lieblings-Stofftier begraben.

Die Liebe zu ihr bleibt für immer und ewig!
Wir sehen uns wieder, daran glauben wir!

Deine Familie.
Marius Gawollek und Familie 

Rania

Wir sind sehr traurig !

Montag der 23. August 2010 wird uns wohl immer in Erinnerung bleiben.

Sannchen

Unsere Fundkatze Sannchen, die mit einem Beinbruch operiert und schon vier Wochen bei uns war, wurde auf einmal sehr krank. Wir glaubten erst an einen Infekt. Sannchen ließ alle Untersuchungen lieb über sich ergehen, sie war wirklich dankbar und sehr brav – dann bekam sie aber über 40°C Fieber und die verantwortliche Kollegin ließ sie in die Klinik Niederrad einweisen, wo sie ursprünglich auch operiert wurde. Dort wurde zu unserem Entsetzen eine ausgebrochene Leukose diagnostiziert. Die Ärzte rieten uns, Sannchen zu erlösen, was wir auch taten. Sie wurde abends gegen 19.00 Uhr im Beisein von unseren Katzen-Kolleginnen eingeschläfert.

Unser Dank gilt vor allem auch der Finderin von Sannchen, die nach einem privaten Spendenaufruf ca. 250 € gesammelt hat, um für die Kosten der Operation und Behandlung von Sannchen aufzukommen, auch dies ist keine Selbstverständlichkeit. Dank auch an die vielen Spender.


Montag, 23. August 2010 gegen 17.00 Uhr im Tierheim

Eine Kollegin findet unsere Häsin Rosa, die schon seit über 2 Jahren bei uns ist, auf der Seite liegend und sich kaum mehr bewegend. Schnell rief sie eine Kollegin zur Hilfe, die Rosa in einem Korb auf einer Wärmflasche liegend in die Klinik fuhr. Rosa war von Anfang an ein kleines Sorgenkind. Alle 4 Wochen mussten ihre Zähne geschnitten werden, sonst hätte sie nicht mehr fressen können. Immer wieder fraß sie auch mal wieder schlechter und besser. Die Klinik behielt Rosa auf Station, leider ergab einen Tag später eine Blutuntersuchung, dass sie eine Gebärmutterentzündung hat, man sie aber wegen ihrem schlechten Zustand nicht operieren könne.

RosaIhr Zustand verschlechterte sich am Dienstag, den 24. August so extrem, dass die Ärzte uns auch in diesem Fall zum Einschläfern rieten. Schweren Herzens entschieden wir uns hierzu. Wir hoffen, dass wir für ihren Partner „Hook“, der nun auch trauert, bald ein Zuhause mit einer neuen ebenso lieben Partnerin finden.


Dienstag, 24. August, früh morgens im Tierheim

ShakyDie zuständige Mitarbeiterin, die morgens zuerst das Tierheim betritt und gleich die Hunde in den Auslauf lassen möchte, wundert sich sehr wie unser Malinois-Mix Shaky in seinem Körbchen liegt. Sie ruft ihn, aber Shaky kann sie nicht mehr hören. Er ist in der Nacht von Montag auf Dienstag einfach eingeschlafen. Wir sind alle total entsetzt, denn am Tag vorher gab es keinerlei Hinweise, dass es ihm nicht gut geht – nur fressen wollte er am Montag Abend nichts mehr, was für ihn aussergewöhnlich war. Shaky war seit knapp einem Jahr bei uns. In dieser Zeit haben wir viel mit ihm erlebt. Er hatte einen alten unbehandelten Beckenbruch, er bekam daraufhin immer Schmerzmittel. Vor ein paar Wochen erkrankte sein linkes Auge, mußte entfernt werden und wir entschlossen uns, die Wunde nicht zunähen sondern durch ein künstliches Auge ersetzen zu lassen, damit er weiterhin sein so liebes und schönes Gesicht behielt. Nun war er einfach eingeschlafen, für uns einfach unfaßbar.

Shaky_und_HarryEs gibt unter uns Tierheim-Helfern aber einen Menschen, der sich in diesem Jahr ganz besonders um ihn gekümmert hat. Er war fast in jeder freien Minute mit Shaky zusammen, hat ihn an den Wochenenden mit nach Hause genommen, hat ihm all das gegeben, was Shaky wohl in seinem Leben vorher vermissen mußte. Harry und Shaky – das war eine ganz tolle, auf großem Vertrauen aufgebaute Verbindung. Auf diesem Weg möchten wir „unserem Harry“ dafür danken, dass er Shaky all seine Liebe und seine freie Zeit gewidmet hat. Harry war der Grund, warum es Shaky hier bei uns an nichts gefehlt hat!

Schade Sannchen, Rosa und Shaky, dass wir Euch nicht länger helfen konnten!


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Shari (Februar 2004 - 10.12.2009)

Liebe Shari,

so sahst Du aus als wir Dich im Mai/Juni 2005 zu uns holten. Deine Muskulatur war hinten recht schwach, das Fell kurz.
Aber all das störte uns nicht. Es fiel uns nicht mal auf, für uns war es normal. Nur andere sprachen uns an.

Wir haben Dich gesehen und unser Herz war verschenkt.

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Mit Deinem Kumpel Beppo teiltest Du das Körbchen.

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und spieltest im Schnee, März 2006

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Unseren jährlichen Urlaub verbrachten wir jeden Oktober in Dänemark.

Und Du hast Dich in all den Jahren, leider waren es nur 4, zu einer prächtigen Maus entwickelt. Dein Fell wurde dichter und dichter, auch länger.

Und bald sah man auch nichts mehr davon das Deine Muskulatur unregelmäßig gekräftigt war. Im Gegenteil, durch regelmäßiges laufen hast Du die Muskulatur hinten sogar aufgebaut und schon nach einem 1/2 Jahr sah Dein Körper gleichmäßig gebaut aus.

Mit der zeit hatte man das Gefühl, durch Dein dichtes Fellkleid ein richtiges Wonneproppiges Bärchen zu haben.

Das war im Oktober 2007

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Und hier im Oktober 2008

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  Und das war Dein letzter Urlaub mit uns, im Oktober 2009

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Dann kam der schreckliche Morgen am 04.Dezember 2009

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Zu früh und viel zu abrupt wurdest Du aus unserer Mitte gerissen. Eine seltene Krankheit die eine akute Verlaufsform nahm, hat Dich von jetzt auf gleich von uns genommen.

Keine Zeit wurde uns mehr gegeben Dich nochmal für Tage oder Monate zu verwöhnen, keine Zeit mehr mit Dir zusammen Plätze aufzusuchen die Du liebtest, keine Zeit mehr mit Dir nochmal einen Urlaub an der See zu verbringen, dort wo Du immer so aufgeblüht bist und Dich wohl fühltest.

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Keine Zeit mehr mit Dir nochmal so ein paar richtige Kuschelstunden zu verbringen.

Kuscheln war Deine Leidenschaft. Du wußtest immer wie Du einen von uns dazu bringst Dich überall zu streicheln. Besonders gern hattest Du es wenn man Dir den Bauch kraulte.

6 Tage kämpften wir alle gemeinsam gegen die üble Krankheit an, aber zu schwer war Dein Körper geschädigt um den Kampf gewinnen zu können.

Uns blieb keine Wahl, als wir Dich nach 6 Tagen in der Klinik wiedersahen wußten wir das wir Dich gehen lassen müssen damit Du nicht leiden mußt.

Wir bekamen grad mal 1 1/2 Stunden um uns von Dir zu verabschieden.

Viel zu wenig Zeit und sehr Tränenreich war der Abschied.

Und Du konntest uns nicht mehr die Tränen aus unseren Gesichtern lecken, wie Du es sonst immer getan hast wenn einer von uns traurig war.

Es war so schmerzlich und unverständlich dazu.

Unsere Liebe Shari,

wir vermissen Dich alle so sehr, so groß ist die Lücke die Du hinterlassen hast.

Wir haben Dich geliebt und werden Dich immer lieben.

Du wirst immer einen Platz in unseren Herzen haben. Wir werden Dich nie vergessen.

Süße Shari-Maus,

mach es gut, wir hoffen das es Dir dort wo Du jetzt bist besser geht.

Eines Tages werden wir uns wiedersehen.

 

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Lady (ca. 1996 - Nov 2009)

Im Nov. 2009 ist, nach ihrer Tochter Bianca, nun leider auch Lady verstorben, ohne noch einmal ein individuelles Zuhause gefunden zu haben. Wir haben versucht, ihr ihre letzten Monate so angenehm wie möglich zu gestalten. Besonderer Dank gilt dabei unserem Harry, der bis zuletzt immer an ihrer Seite war und ihr die Liebe schenkte, die sie wirklich verdiente.
Liebe Lady, wir hoffen, dass Du jetzt an einem Ort ohne Schmerzen und Leid bist.
Es war schön, Dich kennengelernt zu haben.

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Chico (01.04.2000 - 09.12.2008)

Für meinen allerliebsten Lieblingskater und meinen besten Freund:

Nie wieder werde ich morgens Dein Gewicht auf mir spüren und Deine rauhe Zunge in meinem Gesicht.
Nie wieder werde ich morgens gezwungen, das Bett zu machen, damit Du Dich unter der Tagesdecke von einer langen Nacht erholen kannst.
Nie wieder muss ich nachts um 3:00 Uhr aufstehen, weil Du frische Luft schnappen willst, und das lauthals zu verstehen gibst.
Nie wieder wirst Du Dich in meinen Arm einkuscheln, treteln und dabei die Welt um Dich vergessen.
Nie wieder werde ich Dich irgendwo suchen müssen und nicht finden.
Nie wieder werde ich eine Staubwolke sehen, wenn es an der Tür klingelt.
Nie wieder muss ich 5 verschiedene Futterdosen öffnen, um gerade die eine zu finden, die für einen Tag Dein Lieblingsfutter ist.
Nie wieder wirst Du mit Lilly streiten.
Nie wieder wirst Du mit Lilly schmusen.
Nie wieder wirst Du die Wärme des Aquariums unter Deinem kleinen Bauch fühlen.
Nie wieder wirst Du den Balkon unsicher machen.
Nie wieder ..............
IMMER werde ich Dich vermissen !!!

 

Chico

 

 

Lilly (Sep 2000 - 13.12.2009)

Nun ist nach langer schwerer Krankheit auch unsere Maus ins Regenbogenland gegangen. Sie hat lange gekämpft. Zweimal war sie schon mit einer Pfote auf der Brücke. Die Liebe zu uns hat sie wieder zurückgeholt. Dieses Mal war der Ruf von der anderen Seite stärker.
Liebe Maus, wir sind traurig, dass Du nicht mehr bei uns bist und froh, dass Du jetzt keine Schmerzen mehr erleiden mußt. Dein Tod hat eine große Lücke in unser Leben gerissen, aber das Wissen, dass Du wieder mit Deinem Freund Chico vereint bist und ihr gemeinsam durchs Regenbogenland tobt, lässt es uns ertragen.

Lilly

 

 

ChicoLilly


Mandy (1991 - 2008)

Lange warst du im Tierheim und sahst so manchen Hund kommen und wieder gehen.
Viele Menschen gingen an dir vorbei, richtig angesehen hat dich dabei leider keiner.
Dein einziger Halt waren die langen Spaziergänge und das Schmusen mit unserem Harry,
der sich auch sonst in jeder freien Minute um dich kümmerte.
Schließlich richtete er es irgendwie ein, dass du bei ihm einziehen durftest.
Und von da an, schien für dich immerzu die Sonne, er hat einfach alles für dich getan ...

Mandy

Sam (1995 - 23.08.2005)

Sam und Joschi - zwei Brüder, die als Babies (unabhängig von einander) glücklich vermittelt wurden und im hohen Alter noch einmal ins Tierheim zurückkamen.
Beide konnten nicht verstehen warum...
Beide vermissten ihr altes Zuhause,
den geregelten Tagesablauf,
das geliebte Herrchen.
Beide hatten Probleme, sich in der neuen, lauten Tierheimumgebung erst einmal einzufinden, die vielen Hunde zu tolerieren.
Sam hatte kein Glück.
Seine Zeit lief schneller ab, als gedacht...
Wir taten für das Bärchen, alles was wir konnten.
Solange und so oft es ging, mit ihm spazieren gehen und schmusen.
Als letzter Liebesdienst blieb uns schließlich nur, ihn von seinen Schmerzen zu erlösen...

 

Sam

Joschi (1995 - 12.11.2005)

Joschi und Sam - zwei Brüder, die als Babies (unabhängig von einander) glücklich vermittelt wurden
und im hohen Alter noch einmal ins Tierheim zurückkamen.
Beide konnten nicht verstehen warum...
Beide vermissten ihr altes Zuhause,
den geregelten Tagesablauf,
das geliebte Herrchen.
Beide hatten Probleme, sich in der neuen, lauten Tierheimumgebung erst einmal einzufinden,
die vielen Hunde zu tolerieren.
Joschi wartete lange auf eine neue Chance...
und hatte das Glück, wenigstens seine letzten Wochen wieder in einem eigenen Zuhause
bei
seinem Menschen verbringen zu dürfen.
Ein spätes Happy End und nur für kurze Zeit,
aber wenn es das doch öfter für unsere Oldies gäbe...

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Bess (1996 - 22.08.2006)

Du warst einer dieser vielen alten Schäferhunde in den Tierheimen, für die sich keiner interessiert...
Dabei seid ihr so tolle Hunde und auch im Alter immer darauf bedacht, dem Menschen alles recht zu machen.
Auch du warst eine ganz tolle Hündin, wenn man sich nur ein bisschen mit dir beschäftigt hat.
Immer begeistert dabei, wenn´s drum ging, etwas zu unternehmen.
Und vor Freude und Dankbarkeit überschäumend, wenn´s ein paar Streicheleinheiten gab.
Zum Schluss saßt du ganz still in deinem Tierheimkörbchen, weil die Kniegelenke nicht mehr konnten...
Du hast alles beobachtet und wolltest eigentlich noch gar nicht gehen.
Aber noch mehr Schmerzen solltest du nicht erleiden, deshalb haben wir dich erlöst. Es ist uns ganz und gar nicht leichtgefallen.

In der Erinnerung lebst du weiter.

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Katja (1996 - 10.09.2008)

Ausgedient als Jagdhund...
Mit 12 Jahren, verwahrlost und krank ins Tierheim abgeschoben...
Du hast zuerst vor Schmerzen um dich geschnappt....
Aber du hast schnell erkannt, dass wir dir nichts Böses, sondern nur helfen wollten...
Dann das vernichtende Urteil des Tierarztes...
Nach nur wenigen Tagen im Tierheim musstest du eingeschläfert werden...
Das hattest du nicht verdient...
Dieser Stress auf deine letzten Tage...
Das hätte man dir ersparen können... 
Wir werden dich nicht vergessen...

 

Katja

Bianca (1997 - 18.07.09)

Du warst erst kurze Zeit bei uns und durftest endlich Zuwendung und die von dir heiss geliebten Streicheleinheiten erfahren. Wir hätten dir aber noch so viel mehr gewünscht:
ein richtiges Zuhause,
mit einem warmen Körbchen,
einmal im Mittelpunkt stehen ohne die vielen anderen Tierheimhunde,
ungeteilte Aufmerksamkeit,
deine Menschen, die dich akzeptieren mit all deinen Altersgebrechen,
die dich hegen und liebevoll pflegen.
Das hätte ein altes Hundchen - wie du - nach einem langen, beschwerlichen Leben einfach verdient!
Wir sind uns sehr bewusst, dass wir dies im Tierheim trotz all unserer Bemühungen nicht ersetzen konnten.
Und es stimmt uns traurig, dass du - als alter Gartenhund - ein solches, "normales" Hundeleben nicht kennen lernen durftest. Du hättest es so genossen, einfach nur dabei sein zu dürfen...

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